Wiesbadens Magistrat beginnt Arbeit: Mende setzt auf kollegiales Miteinander

Wiesbadens Magistrat beginnt Arbeit: Mende setzt auf kollegiales Miteinander
Wiesbadens Magistrat beginnt Arbeit: Mende setzt auf kollegiales Miteinander | Bild: Stadt Wiesbaden

Am Dienstag, 5. Mai, hat Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende die neu gewählten Mitglieder des Magistrats im Wiesbadener Rathaus zur ersten Sitzung begrüßt. Die Wahl war in der konstituierenden Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 28. April erfolgt.

Aufgaben und Arbeitsweise des Magistrats

Der Magistrat ist die Spitze der Verwaltung. Er entscheidet über laufende Verwaltungsangelegenheiten, bereitet Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung vor und führt diese aus. Das Gremium tagt in der Regel jeden Dienstag im Rathaus. Mende bezeichnete den Magistrat als Kollegialorgan und betonte, das Klima sei angenehm und vertrauensvoll. Viele Entscheidungen würden gemeinsam und häufig einstimmig getroffen, so seine Darstellung.

Zusammensetzung des neuen Magistrats

Zum hauptamtlichen Magistrat gehören neben Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende die Bürgermeisterin Christiane Hinninger sowie die Dezernenten und Dezernentinnen Hendrik Schmehl verantwortlich für Finanzen, Schule und Kultur, Milena Löbcke für Integration und Recht, Gesundheit und Tierschutz, Andreas Kowol für Bauen und Verkehr, Dr. Patricia Becher für Soziales, Bildung und Wohnen sowie Maral Koohestanian für Smart City, Europa und Ordnung.

Dem ehrenamtlichen Magistrat gehören Astrid Wallmann, Dr. Bernd Wittkowski, Irmtraut Salzmann, Eberhard Seidensticker, Joachim Tobschall, Helga Tomaschky-Fritz, Birgit Neumann, Alexander Hofmann, Ulla Bai, David Geisberger, Robert Lambrou, Monika Giesa, Bodo Kaffenberger, Katinka Bouffier, Christiene Jouaux-Frönd und Eugen Appelhans an.

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